© 2014 by TYROS ALOE VERA Company

Für Inhalte weiterführender Links übernehmen wir keine Haftung!

  • Facebook Social Icon
  • Twitter Social Icon
  • Instagram Social Icon

Die Geschichte des Bienenhonigs

Honig - goldener Saft, der Wunder schafft!

 

Die Griechen wussten Honig wirklich zu schätzen, denn laut Mythologie verdankten die Götter ihm ihre Unsterblichkeit. Wir lieben den Honig wegen seines guten Geschmacks und weil er bei Erkältungen wirkt. In den vergangenen Jahren untersuchten Wissenschaftler die medizinische Wirksamkeit des Honigs und kamen zu erstaunlichen Ergebnissen: Honig hilft ganz besonders gut bei der Wundheilung und wirkt gegen Entzündungen.

 

 

Ist Honig gesund?

 

Dem Honig, so zeigt ein Blick in die griechische Mythologie, verdanken die Götter ihre Unsterblichkeit. Gleiches gilt für Allvater Odin, der seine Weisheit und Kraft aus dem Honig bezogen haben soll. Etwas konkreter wird es bei Hippokrates: Der Arzt der Antike wusste von einer fiebersenkenden Wirkung des Honigs und verwendete ihn auch bei offenen Wunden. Honig, betrachtet man ihn physikalisch-chemisch, ist nichts anders als eine übersättigte Zuckerlösung: rund 80 Prozent Zucker, darunter Frucht- und Traubenzucker, und etwa 20 Prozent Wasser. Was also sind die heilenden Stoffe?

 

 

Honig heilt Wunden

 

Genau das erforschte der Biochemiker Peter Molan von der Universität Waikato in Neuseeland. Rund 60 Arten von Bakterien,darunter so gefährliche wie Staphylococcus aureus, können mit Honig besiegt werden. Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind, werden durch Wundauflagen aus Honig abgetötet - in zahlreichen Kliniken behandelt man z.B. Patienten, die sich wund gelegen haben mit Honigverbänden.

 

Die Wissenschafter gehen davon aus, dass die antimikrobielle Wirkung des Honigs Enzymen zu verdanken ist, die die Bienen produzieren. Diese positive Wirkung hat Honig allerdings nur, wenn er nicht wärmebehandelt worden ist. Der hohe Zuckeranteil im Honig führt dazu, dass den Bakterien lebenswichtiges Wasser entzogen wird. Ein wichtiger Inhaltsstoff ist auch Wasserstoffperoxid, das Mikroorganismen zu Leibe rückt. Wasserstoffperoxid entsteht durch ein Enzym, wenn Honig verdünnt wird und bleibt rund 24 Stunden lang in hoher Konzentration erhalten.

 

 

Honig bei Erkältungen und Magen-Darm-Beschwerden

 

Milch mit Honig, besser noch Tee mit Honig, ist ein altes und bewährtes Hausmittel bei Halsschmerzen. Etwa 180 Begleitstoffe enthält der Bienennektar nach Angaben der Centralen Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA). Zu den wichtigsten gehören so genannte Inhibine, das sind Hemmstoffe wie Flavonoide. Als wichtigste Spurenstoffe gelten die beiden Flavonoide Pinocembrin, ein hitzestabiles Antibiotikum, und Kaffeesäure - es hemmt Entzündungen. Deshalb wirkt heiße Milch mit Honig meist erleichternd, wenn der Hals schmerzt. Andere Flavonoide im Honig helfen gegen Viren und werden heute auch als Mittel gegen Krebs erprobt.

 

Acetylcholin, ein anderer wichtiger Stoff, ist eine Stickstoffverbindung, die sich günstig auf die Herztätigkeit auswirkt. Sie vermindert die Herzschlagzahl, erweitert verengte Herzkranzgefäße und hat daher eine blutdrucksenkende und herzschützende Wirkung. Doch Tee oder Milch dürfen nicht zu heiß sein, denn ab 40 Grad verliert der Honig seine heilenden Eigenschaften.

Richtige Lagerung

 

Honig sollte immer dunkel, trocken und kühl gelagert werden. Verschließen Sie immer das Glas sorgfältig (luftdicht), denn Honig verhält sich ab einer bestimmten Luftfeuchtigkeit hygroskopisch. Das bedeutet, er hat die Tendenz, Wasser aus der Luft aufzunehmen und anzusammeln. Der Wassergehalt des Honigs nimmt dann zu. Überschreitet er einen Wert von ca. 20%, besteht die Gefahr, dass der Honig anfängt zu gären und damit verdirbt. Richtig gelagerter Honig hält sich über Jahre.

 

Hitze vermeiden

 

Wenn Honig eines nicht vertragen kann, ist es Wärme. Was oft übersehen wird: es kommt auf das Zusammenspiel von Dauer und Höhe der Temperatur an. Eine dauerhafte Temperatureinwirkung von vielleicht 30°C ist ebenso schädlich, wie eine kurze Erhitzung auf 60°C. Stellen Sie Honig deshalb nicht in die Sonne.Honig im Tee ist ein bewährtes Hausmittel bei Erkältung. Lassen Sie den Tee bis auf Trinktemperatur abkühlen, bevor Sie den Honig dazugeben und trinken Sie ihn dann zügig. Auf diese Weise werden nur wenige Inhaltsstoffe des Honigs zerstört.

 

Erwärmen Sie Honig ansonsten niemals über 38°C.

Der Peloponnes / Kyparassia / Arkadien

 

Dieser reine und unveränderte Honig wird am Peloponnes in den Regionen Kyparassia und Arkadien gewonnen und verarbeitet. Diese Regionen sind frei von Industrie und schwerer Landwirtschaft. Hier kommen keine chemischen Substanzen zum Einsatz, die Bienen sind kerngesund und arbeitsam.

 

Es gibt keine Monokulturen sodass der Honig aus den Blüten von Kräutern, Blumen, Sträuchern und Bäumen gewonnen wird. Ein ausgewogenes Klima begünstigt die Herstellung von diesem hochwertigen und unveränderten Bienenhonig.

 

 

Die Qualität und worauf man achten soll

 

Wie erkennt man Honig von hoher Qualität

 

Eine wirklich sichere Aussage über die Qualität von Honig kann nur durch eine Analyse im Labor erstellt werden. Durch die Messung verschiedener Parameter, wie Wassergehalt, elektrischer Leitfähigkeit, Invertase-Aktivität (Invertase ist ein Enzym, das Saccharose in Fructose und Glucose aufspaltet) oder HMF-Gehalt (Hydroxymethylfurfural). Diese und andere Daten geben Ausschluß über die Herkunft, Zusammensetzung und den Zustand des Honigs. Es ist damit möglich zu bestimmen, ob der Honig erhitzt wurde oder mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln belastet ist. Ein Beispiel dafür ist Streptomycin, ein Antibiotikum, welches häufig in mexikanischem Honig, aber auch in deutschem Obsthonig aus konventionellem Obstbau enthalten ist.

 

 

Honigkauf ist weitgehend Vertrauenssache

 

Einige Sinnesprüfungen können Sie natürlich selbst durchführen: Geruch, Farbe, Geschmack, Konsistenz. Schmeckt der Honig aromatisch oder einfach nur süß? Ist die Farbe sortentypisch? Paßt die Konsistenz? Mit einem nach Wochen noch flüssigen Rapshonig stimmt garantiert etwas nicht...Aber beim Thema Inhaltsstoffe oder gar unerwünschte Rückstände sind Sie darauf angewiesen, dem Imker Ihres Vertrauens schlichtweg zu glauben. Natürlich können Sie den gekauften Honig in ein Labor schicken und untersuchen lassen, aber dann sind Sie nicht nur das Glas los, sondern bekommen außerdem noch eine Rechnung vom Labor, deren Höhe Sie erstaunen lassen dürfte.

 

Natur ist gut — öko ist besser

 

Bio-Imker müssen alle Trachtquellen — also auch evtl. Felder mit konventionellem Ackerbau — im Umkreis von 3 km ihres Standortes ermitteln und angeben. Bei zu vielen Gefahrenherden (z.B. Anbaukulturen, die gespritzt werden) droht die Aberkennung der Zertifizierung als Bio-Betrieb. Beim Kauf von Honig aus ökologischer Bienenhaltung sind die Risiken, mit Rückständen belasteten oder sonst wie minderwertigen Honig zu kaufen, um ein Vielfaches geringer. Bio-Betriebe werden im Gegensatz zu konventionellen Imkern regelmäßig und gründlich geprüft. Sie haben außerdem ein Eigeninteresse an einer „friedlichen“, also gentechnik- und giftfreien Umgebung. Wie erhalte ich die Qualität des Honigs

 

 

Aloe Vera - Erdbeerbaum Honig

von der Bio Aloe Vera Plantage in Tyros, Griechenland .

 

ALOE VERA„Barbadensis Miller”

- die Kaiserin der Heilpflanzen!

Die Aloe Vera gehört unbestritten zu den ältesten, den Menschen

bekannten Heilpflanzen. Sie galt seit jeher als begehrtes Heilmittel

gegen äußere Wunden und innere Leiden. Aufzeichnungen zufolge

kam die Aloe durch arabische Händler nach Persien, Sumatra und

Indien.

Mit Ihren mehr als 200 wissenschaftlich nachgewiesenen

„wertvollen Inhaltsstoffen” wird sie nicht zu unrecht als „die

Kaiserin der Heilpflanzen” bezeichnet.

 

Nach mehr als 1 Jahr intensiver Versuche auf unserer Bio Aloe Vera Plantage in Griechenland ist es uns / unseren Bienen gelungen aus den sehr üppigen Blüten der Aloe Vera Barbadensis Miller sehr hochwertigen Honig herzustellen. Keine Zusätze, keine Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker .... ausschließlich ein „Produkt unserer Bienen”.

Prädikat: sehr wertvoll