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Die Geschichte des Olivenöls

> Natives Olivenöl Extra

     von der Koroneiki Olive - grün gepresst - geschmacksintensiv und zartbitter im Abgang!

> Olea Silvestris "wild Olive oil" -  Superfood

   Eine kulinaische Rarität die Ihresgleichen sucht. Das Olivenöl vom über 1500 Jahre alten, 

     unveredelten "Ur-Olivenbaum" Griechenlands.

Olive ist nicht gleich Olive und Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl. Ebenso sind die Ernte, der Erntezeitpunkt, die Pressung und die Verarbeitung an sich sehr wesentliche Teile, um hohe Qualität zu produzieren.

Der südliche Peloponnes rund um Kalamata und Kyparissia ist die Heimat der wohl weltbesten Olive, die man zur Gewinnung von
hochwertigem und gesunden Olivenöl verwenden kann - "der Koroneiki Olive"

 

Die Koroneiki Olive - das weltbeste Olivenöl?

 Die Koroneiki-Olive (griechisch Koroneïki) ist mit einem Anteil von zirka ca. 60 % die häufigste Öl-Olive Griechenlands. Das Koroneiki-Olivenöl  gilt sowohl geschmacklich als auch aufgrund seiner Zusammensetzung als das „BESTE“  Olivenöl der Welt.

Die kleine, widerstandsfähige Koroneiki-Olive ist typisch für die steilen Hänge der griechischen Halbinsel Peloponnes sowie für Kreta. Von der Peloponnes, genauer gesagt von dem Dorf Koroni  im Süden der Halbinsel, leitet sich wahrscheinlich auch der Name dieser Olivensorte ab.

Im Gegensatz zu vielen anderen Olivensorten, eignen sich die Koroneiki-Olivenbäume nicht für den Anbau in modernen Hochleistungsplantagen.  Denn obwohl die Sorte sonst pflegeleicht ist (sie verträgt Hitze, aber auch Frost bis -7° C), stehen die Bäume nicht gerne im Wasser und können  daher nicht künstlich bewässert werden. Außerdem müssen die Bäume jedes Jahr stark zurückgeschnitten werden.

Die Koroneiki-Olive hat einen sehr hohen Ölgehalt und ihr Olivenöl ist aufgrund des hohen Polyphenolgehalts (das wichtigste Polyphenol der Olive ist Oleuropein) besonders gesundheitsfördernd und lange haltbar. Das Öl hat einen intensiven Duft und besitzt ein fruchtiges, leicht zitroniges Aroma.

Grünes Olivenöl heißt das Olivenöl, welches aus unreifen Oliven erzeugt wird und einen charakteristischen bitteren Geschmack hat. Der Grund dafür ist ein Phenol namens Oleuropein. Dieses Phenol befindet sich in den unreifen Oliven, nimmt während des Reifungsprozesses dann ab und verschwindet fast in den reifen Oliven. Dieser bittere Geschmack ist gewünscht und auch gesund; deswegen wird es von vielen Menschen bevorzugt.

 

Zu Recht vielgerühmt:

Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen in Mittelmeerländern wie Griechenland deutlich geringer ist als in anderen Nationen, was u.a. auf die Mediterrane Kost zurückgeführt wurde. In jüngerer Zeit mehren sich Hinweise darauf, dass die Mittelmeerküche auch das Krebsrisiko reduziert.

 

"Zwar gibt es bisher keine offiziell anerkannten eindeutigen Bewertungskriterien für eine Mediterrane Kost, es herrscht aber Einigkeit darüber, dass die folgenden Nahrungsmittel zu den Hauptbestandteilen der Mittelmeerdiät zählen: hoher Konsum von Hülsenfrüchten, Gemüse, Getreide, Nüssen und Obst, Fisch, natives Olivenöl, moderater Alkoholkonsum (Rotwein), geringe Zufuhr von Fleisch und geringe bis moderate Zufuhr von Milchprodukten", erklärt Lukas Schwingshackl, Doktorand in der Forschungsgruppe von Georg Hoffmann am Department für Ernährungswissenschaften der Universität Wien.

 

Das Olivenöl macht´s

 

Die Mediterrane Diät wird vor allem mit einem Nahrungsmittel in Verbindung gebracht, dem Olivenöl. Zellkulturstudien haben gezeigt, dass Phenole (wie sie vor allem in nativem Olivenöl-Extra enthalten sind) in der Lage sind, die Tumor-auslösende Wirkung von Onkogenen zu unterdrücken. Weitere schützende Eigenschaften von Inhaltsstoffen aus nativem Olivenöl können in deren antioxidativen Effekten, einer Beeinflussung der Signaltransduktion von Krebszellen sowie des Zellwachstums gesehen werden.

 

"In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu erwähnen, dass in raffiniertem Olivenöl nur geringfügige Menge dieser schützenden Inhaltsstoffe zu finden sind", relativiert Lukas Schwingshackl: "Neue wissenschaftliche Untersuchungen weisen zudem darauf hin, dass nicht ein einzelner Inhaltsstoff oder ein einzelnes Nahrungsmittel, sondern eine 'Matrix' aus verschiedenen gesunden Nahrungsmitteln für die protektiven gesundheitlichen Auswirkungen verantwortlich ist, wie dies bei der Mediterranen Diät in besonderer Weise der Fall ist."

 

Krebsrisiko bei Mittelmeerdiät geringer

 

Dabei konnten die Ernährungswissenschaftler bei einer hohen Adhärenz zur Mittelmeerkost mehrere Vorteile beobachten: eine verminderte Neuerkrankungsrate für alle Krebstypen um zehn Prozent, ebenso eine verminderte Neuerkrankungsrate für bestimmte Tumoren (z.B. Dickdarmkrebs um 14 Prozent, Prostatakrebs um vier Prozent) und eine Abnahme der durch Krebserkrankungen verursachten Sterblichkeit um zehn Prozent."

 

Diätetische Faktoren können das Krebsrisiko durch verschiedene Wirkmechanismen beeinflussen, wie zum Beispiel die Unterdrückung von spontanen Mutationen, die Hemmung der Zellteilung oder die Vermittlung von Gegenmaßnahmen wie dem programmierten Zelltod", so die Experten, die ihre Übersichtsarbeit kürzlich im "International Journal of Cancer" publizierten.

 

 

Die Qualität und worauf man achten soll

 

Olivenöl wird in drei Qualitäten eingeteilt. Erstens „Extra Vergine“ (oder zu deutsch „natives Olivenöl Extra“), zweitens „Vergine“ (oder zu deutsch „natives Olivenöl“) und drittens sog. Lampantöl (auch „Olivenöl“ genannt):

 

Für ein natives Olivenöl Extra müssen die Oliven im optimalen Reifestadium direkt vom Baum gepflückt und innerhalb weniger Stunden in einer modernen Ölmühle, wo es während der Herstellung weder zu Fermentationen noch zu Oxidationen kommen kann, verarbeitet werden. Dieses Öl muss außerdem spezielle chemische und sensorische Voraussetzungen erfüllen, so darf es – laut Gesetz – beispielsweise nur bis 0,8 Prozent freie Fettsäuren aufweisen (besser ist hier jedoch ein Wert von unter 0,5 Prozent – leider können mittlerweile auch Fettsäurewerte gefälscht werden.) Nur ein echtes Extra Vergine Olivenöl kann dem Menschen von gesundheitlichem Nutzen sein!

 

Ein natives Olivenöl (also ohne das „Extra“) entsteht, wenn die Oliven nicht ganz frisch oder gar beschädigt waren oder auch, wenn das Öl in einer altmodischen Ölmühle produziert wurde. Freie Fettsäuren dürfen bis zu einem Gehalt von 2 Prozent enthalten sein.

 

Lampantöl ist im Grunde ein schlecht riechendes und unangenehm schmeckendes Öl, das aus verdorbenen, vom Boden aufgesammelten, bereits angefaulten oder fermentierten Oliven entstanden ist. Diese niedrigste Kategorie dürfte eigentlich überhaupt nicht zum direkten Verzehr verkauft werden. Das Gesetz schreibt vor, dass Lampantöl erst nach einem chemischen Raffinationsprozess und nachdem es mit einer kleinen Menge nativen Olivenöles verschnitten wurde, als einfaches „Olivenöl“ in die Supermärkte gelangen darf.

 

Lesen Sie mehr unter: Zentrum der Gesundheit

OLEA SILVESTRIS "wild Oliveoil"
Eine kulinarische Rarität - über 1500 Jahre alte Olivenbäume

Das Öl des wilden Olivenbaums Olea Europaea var. Sylvestris wird auf einem Anwesen im Gebirge Pilio, Loziniko Volou seit 1998 aus ökologischem Anbau hergestellt und ist weltweit das einzige Öl, das aus der Frucht des nativen wilden Olivenbaums gewonnen wird.

Für die bestmögliche Qualität werden die Oliven mit Bedacht von Hand geerntet und für die Herstellung des Olivenöls werden ausschließlich gesunde Früchte verwendet. Die Extraktion des Olivenöls Olea sylvestris erfolgt wenige Stunden nach der Ernte im Kaltpressverfahren bei Temperaturen zwischen 23 und 25 Grad Celsius.

Natürliche Wirkstoffe des Öls des Wilden Olivenbaums:
Oleocanthal & Oleasin

 

Oleocanthal und Oleasin sind natürliche Bestandteile des Olivenöls mit pharmazeutischer Wirkung. Diese sind besonders biologisch aktiv und zeigen entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften. Darüber hinaus wurde ähnlich zu bekannten Schmerzmitteln eine schützende Wirkung gegen kardiovaskuläre und neuropathische Krankheiten beobachtet. Zusätzlich zeigen neueste Studien eine schützende Wirkung gegen Krankheiten wie Alzheimer.

Das ultimative und natürliche „Superfood“

 

Im Jahr 2014 wurde dieses Olivenöl vom griechischen Träger für Lebensmittelkontrollen EFET als Pharmazeutikum anerkannt.

Prädikat: sehr wertvoll